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Thema: Sportverkleidung in Carbon |
Bin auf der Suche nach einem Verkleidungshersteller,
der die Sportverkleidung in Carbonfiber herstellt.
Kennt jemand von euch eine solche Firma?
Von Glasfaser hab ich erst mal genug...
Gruß an alle MuZ-Fans
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....wenn du einen gefunden hast, bitte sofort bekanntgeben!!!!
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Hier in Wuppertal gibt es die Firma Röhnert,
die verkleiden z.B. einen Lotus Elise komplett in Carbon und sind die Letzten die noch CFK und GFK Chassis für VW Buggis bauen.
Ausserdem beliefern die auch Seitenwagenteam`s mit CFK Monocoques
Ich hatte da mal nachgefragt und wenn die Kohle und die Zeit stimmt machen die alles was man will.
( incl. Formenbau )
Gruß Mathias
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mike the bike Von Glasfaser hab ich erst mal genug...
Skorpion Tour fahren!
Beste Grüße
Andilescu
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....was ist denn so Scheiße an GFK???
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Nix!
Karbon bringt bei solchen Teilen kaum was.
Wesentlich leichter läßt sich Glas verarbeiten und hält für 99% aller Belastungsfälle genauso gut.
Kostet auch nur ein Bruchteil.
Karbon macht selbst in der Hightech-AL nur in den Holmgurten der Tragflächen wirklich Sinn.
Wenns Dir aber nur auf die Optik ankommt, ist das natürlich was anderes...
Grüssle
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was ist an GFK so schlecht?
eigentlich nichts. Das problem ist, dass billiges GFK leicht reisst, besonders bei Vibrationen. Das kommt wenn man nur "rovings" benuetzt und keine Matten, zumindest an den belasteten Stellen. Rovings werden mit der Pistole zusammen mit dem Harz in die Form gespritzt; die Matten muessen ziemlich genau zugeschnitten von Hand in die nass geharzter Form rein gelegt und wieder ueberspritzt werden, was ja dauert. Bei Kohnlenfaser kenne ich jedenfalls nur Matten. Auch bei Kevlar kenne ich nur Matten.
Also ist nicht dder GFK an sich schuld, sondern der Hersteller. Natuerlich ist es auch so, dass Rennverkleidungen so leicht wie moeglich sein sollten und Verstaerkungen mit Matten machen sie schwer.
Es ist wie man sieht eine Preisfrage. Kevlar und Kohlenfaser Produkten sind nicht nur wegen der hoeheren Gestehungskosten teurer.
b
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@bill und Mattes:
Erstmal Besten Dank für die Hinweise der Firmen die mit Carbonfiber arbeiten.Kontakte sind schon telefonisch
aufgenommen.Den Herutec hatte ich ganz vergessen,der ist nicht weit weg von meiner Wahlheimat in der Nähe des Nürburgrings!
Übers Ergebnis wird bei Gelegenheit berichtet.
mike,aus dem EINZYLINDERviertaktland(noch bis 16.6.)
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Na da bin ich ja mal gespannt .
Nachts wache letzer Zeit immer schweißgebadet auf und habe Visionen von einer Airbox, die ist riesig und wird von der Tankunterseite abgedichtet :-)
Vielleicht lieferst du mir ja einen Therapieansatz !
stay mono !
Mattes
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>>Karbon macht selbst in der Hightech-AL nur in den Holmgurten der Tragflächen wirklich Sinn.<<
Zum Subventionenverbraten baut man am dicken Airbus das komplette Leitwerk daraus. 18t Kohlefaser/Stk und versuch' mal z.Z. ein Gewebe zu vernünftigem Preis zu bekommen. Das Rohmaterial geht schneller an Airbus als jemand etwas daraus weben könnte...,übrigens werden die Fäden auch einzeln in die Form gelegt, aber jeder genau in die Richtung wo er hingehört.
Am Mopped macht CFK Sinn, wenn Du z.B. einen selbsttragenden Höcker daraus baust. Als reinen Windschutz/Verkleidung halt ich es auch für unnötig.
Problem bei GFK ist auch die Matrix; also das Harz. Meist wird Polyester anstelle von Epoxydharz verwendet. Kostet nur bis zu einem Zehntel...,stinkt und ist brüchig und schwer und....
Eine einzelangefertigte Sichtcarbonverkleidung f.d. Skorpion?
Wieso übernachtet Ihr dann beim Treffen in einer Bikerpension und nicht in "mike the bike"s Villa? So'n Schwachsinn.
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Habe gestern noch ein interssantes Gespräch mit dem Herrn Röhnert geführt.
Der hat mir erzählt das er fürs Lotus Team 17 Bodykits in Carbon machen soll (11kg Komplett), allerdins weis er im Moment nicht an das Zeug zu kommen, weder an Matten noch an Fasern auf der Rolle.
Er kann immer nur irgendwo Restbestände kaufen und der Preis ist von knapp 10 Euro/200gr auf mehr als 35/200gr gestiegen.
Und der Gewichtsunterschied zu Glaserfaser-Bodykits sollen nur knapp 4 Kg sein.
Da packt man sich doch an den Kopf warum die so´ne höllen Kohle ausgeben für 4 Kilo wenn der Fahrer `ne Bierplautze hat !!!
Aber unserer Wirtschaft kann es nur gut tun!
Stay mono!
M.
PS. Jörg , sag mal wo bekomme ich so`ne Einschweissmuffe für den Diffusor her ?
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http://www.lm-1.de/
da zum Bleistift.Unter Zubehör. Nimm die hohe Version f. kleine Rohrdurchmesser, dann ist die Sonde dem Abgasstrom weniger im Wege.
Kumpel fährt 'ne Elli; 140 Pferde bei 700Kg...,witziges Auto...auch ohne CFK.
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@ jörg
Lässt du die Sonde dauerhaft verbaut oder machst du sie nur für Prüf- und Einstellfahrten rein ?
Ich dachte in meinem jugendlichen Leichtsinn dass, ich die nur zur Abstimmung nutze und ansonsten den Stopfen wieder draufmache .
Wieviel mm Ca. hast du sie denn in den Abgasstrom setzen müssen ?
Gruß Mattes
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Auch jugendliche Instinkte können uns manchmal zur richtigen Technik verhelfen... Würde die Sonde unbeheizt im Diffusor verbleiben, wäre sie nach relativ kurzer Zeit im Arm.
Auf der LM1 hp müßte es Bedienungsanleitungen zum downloaden geben...
Ich habe einfach mittels Blechschälbohrer ein Loch ins Rohr gebohrt und die Muffe aufschweißen lassen. Der Sensor sollte halt in den Abgasstrom ragen...
Theoretisch könnte man die Sonde auch einfach hinten in den Auspuff hängen, bei großen Hubräumen (100mm Bohrung ist GROß) funktioniert das aber nicht, weil besonders im hinteren Teil die schwingende Abgassäule große Anteile an Frischluft einsaugt und damit die Messung verfälscht.Darum sollte der Adapter auch nicht zu nah am Auslaß des Rundstückes angebracht werden. Bei einigen Ducs findet man ihn sehr nahe am Zylinderkopf. Für die Messung sicher gut, für die Lebensdauer der Sonde eher nicht.
Gruß Jörg
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