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Thema: Treffen-Heimfahrt


Tachauch,

auch ich wollte meine Heimkehr vermelden - trotz ohne Karte und Kompass und desterwegen kleinerer Irrfahrt durch spontan gewählte Routenänderung über Schotten und später Sauerland "nur" 10 Stunden "on the road". Eigentlich eine super-schöne Rückfahrt mit ausreichend Gelegenheit zum sight-seeing und Cruisen. Und jetzt lese ich von neuen Unfällen am Sonntag. Was für ein seltsames Treffen! Zwei Unfälle am Samstag, jetzt zwei am Sonntag (@ Willi: das war's mit Mirkos Nimbus ...).
Verregnet, verkürzt, verkühlt. Eigentlich ein doch eher niederschmetterndes Ergebnis. Lag's an zu großer Erwartung? Wollten wir das letzte Treffen innerlich unbedingt toppen? Schon eigenartig, im Nachhinein, dass ich auf der Hinfahrt zuerst mal umdrehen musste, weil ich's Portmonee vergessen hatte und beim zweiten Anlauf in Richtung Rhön meine Navigatorin nach ca. 25 km die Kooperation verweigerte. Ein Prophet, wer Schlechtes dabei denkt. Et war doch summa summarum schön, euch alle wiederzusehen verdammichnochmal. Ich glaube, ich werde mal die Runen werfen ...

Scherz und Unkerei beiseite. Eine gute Besserung an alle Verunfallten und Gebeutelten dieses Wochenendes. Take care and keep the fire burning. Die Straßen werden auch mal wieder trocken und die Risse und Scharten geflickt und alles an Erfahrung reicher. Und überhaupt.

Lasst mich stoppen die Ergüsse.

Viele mitfühlende und erinnerungsschwere Grüße

Steffen



ich bin immer noch beeindruckt,
wie schon gesagt, es war ein schönes Treffen, bis auf das Wetter und vorallem die Stürze. Andererseits können wir uns ja schlecht vor dem Treffen treffen, um Gruppenausfahrten zu üben.
Gewisse Grundregeln sollten schon eingehalten werden. Wer aber nach vorn abreißen läßt, der wird schon seinen Grund haben, auf jeden Fall besser als sinnlos am Hahn drehen. Beim ersten Treffen sind wir auch alle zusammen gefahren, und die Hand voll Racer die sich abgesetzt haben, hatten sich von selber gefunden, das war absolut O.K. Die jetzige Aufteilung in 3 Gruppen war mir von vornherein unsympatisch. Ich war in der Mittelgruppe mit einem prima Tour-Führer, der sich sehr gut auf die Gruppe eingestellt hatte (wäre eigentlich was für alle gewesen, leider wird er es nicht lesen) Für mich war es die optimale Geschwindigkeit, auf die ich aber zu Gunsten eines gemeinsamen Ausfahrterlebnisses auch hätte verzichten können. 30 Skorpione im einvernehmlichen Schubbetrieb (inkl. Fehlzündungen), das wär's doch gewesen!!! Auf sowas hatte ich mich eigentlich gefreut. Den Tour-Führer der schnellen Gruppe habe ich zwar nicht live erlebt, sicher ein Profi und trifft wohl auch sachlich keine Schuld. Nach meiner Menschenkenntnis (zum Glück wird er es nicht lesen) ein Selbstdarsteller, ohne ehrliches Bedauern, mit Sicherheit ist ihm danach einer abgegangen. Sowas brauchen wir nicht nochmal. Und wie schon angesprochen, immer schön nach hinten schauen, da müssen wir uns selber an die Nase fassen.
uwe



Juten Abend!!

Also ich muss hier auch mal was los werden zwecks Gruppenausfahrten.
Ich habe zwar mit meinen jungen Lenzen nicht sooo viel Erfahrung, aber ich würde jedem zustimmen, der die Meinung hat, man sollte etwas verantwortungsvoller in einer Gruppe fahren, in der man sich "nicht kennt"!

Von meinen letzten Ausfahrten beim Motorradtreffen in Oberrabenstein/Chemnitz war das Thema vorfahren--abreisen und risikoreich fahren absolut kein Thema!!
Jeder nahm Rücksicht ( im Spiegel ) auf den anderen und es war
kein Machogehabe am Start!Ganz gediegenes fahren war angesagt..

Ich verstehe eure Diskussionen um Gruppenverantwortung etc. nicht ganz, bzw. ich kann sie nicht recht nach vollziehen, dass ihr euch davor nicht im klaren seid, wie die Spielregeln aussehen!

Aber wettern kann man immer schnell, wenn man nicht dabei war....so wie ich.,...in diesem Sinne noch eine gute Saison

Grüße aus Rostock/Oberlausitz




Zum Thema Ausfahrten muß ich mal meinen "Senf" dazu geben. Ich mache alle möglichen ausfahrten mit. Habe auch schon viele direkt gelotst (aller dings mit einer Solomaschine)aber so ein klasse und schöne Fahrweeise wie ich in unserer "langsamen" Gruppe erlebt habe fand ich KLASSE!!!
Da hatte ich sogar als Gespannfahrer eine Chance mir die Gegend mal anzusehen.
Also runter vom Gas und wir haben alle was davon.-Meine Meinung!!

Gruß Gert



Moin,

erstens mal habe ich nicht gesagt, daß die selben Regeln für eine eventuelle Ausfahrt gelten sollen wie für ein Instruktorentraining. Ich habe schon etliche Touren gefahren, auch als Tourguide. Das hat mit ein paar Grundregeln auch immer geklappt, ohne Stürze!
Unterschiede für Begriffststutzige :
Auf der Nordschleife wird Ideallinie gefahren hintereinander, auf der Straße seitlich versetzt, so daß genug Reaktionsweg bleibt. 150m abreissen zu lassen, wie das gewisse 1000er-Fahrer praktiziert haben, ist völlig unnötig! Zwischen Bill und mir hat's schließlich auch geklappt mit einem Minimum an Abstand (wobei wir natürlich nicht räpresentativ sind !).
Ein Tourguide ist kein Instruktor, das Tempo wurde vorher festgelegt, er hat auch mehrfach gefragt ob's ok ist. So'ne große Gruppe kann man nicht ständig im Rückspiegel beobachten.
Tempo, nochmals zur Betonung, das Tempo wurde vorher festgelegt, wenn jemand feststellt daß er das nicht gehen kann, dann sollte man dem soviel Eigenverantwortung zutrauen entweder den Mund aufzumachen oder sich aus der Gruppe zu lösen. Auch wenn das dem Guide vielleicht ein Erfolgserlebnis beschert hätte. Wir sind schließlich alle dreimalsieben Jahre alt.
Flüssiges Fahren ist m.E. unabhängig von Gegenverkehr oder Streckenkenntnis. Der Guide ist mit seiner Wing eine saumässige Linie gefahren, aber er ist flüssig unterwegs gewesen mit zügigem Kurvenspeed und keinen hektischen Brems- oder sonstigen Manövern (Mirko ;-)). Aber für ihn war's ja auch so'ne Art Hausstrecke.
Wer versucht die Regeln für Nordschleife oder sonstige Pisten auf der Straße zu übertragen, der lebt nicht lange!
Der guide ist in Ortschaften nicht schneller als 50 gefahren, aber er hat unmittelbar nach Ortsausgang aufgemacht, da stimme ich dir zu, das war absolut nicht ok.
Was auch nicht ok war, habe ich schon gesagt, war die Größe der Gruppe. Wenn in so einer Gruppe alle auf dem fahrerischen Niveau von Bill oder Fritz wären, dann hätte es geklappt, so war's suboptimal.
Meine Vorschläge für's nächste Jahr :
- kleine Gruppen, max. 6 Moppeds incl. Guide
- max Landstraßentempo 110-120
- alle 50-60 min Pause
- Keiner muß irgendwem irgendetwas beweisen, erst recht nicht der Guide
Ich hab kein Problem damit einen Leitwolf (Leitskorpion ?) zu machen, auch auf unbekanntem Terrain.
Was das Rahmenprogramm betrifft, im Harz gibt's bestimmt auch viel interessantes abseits der Asphaltbänder zu sehen. Sollte man bei der Planung der Ausfahrten und den Gruppen berücksichtigen. Bikerhotel ist ok, aber ich hätte bei einem Treffen gerne mehr als Fressen, Saufen und Heizen.
Ben nix für ungut, ich habe zwischen den zeilen eine subtile Schuldzuweisung gelesen, das sollten m.E. aber weder die Groupmember (ich!) noch der Guide auf sich beziehen. OK ?
SuperMono-Gruß
Kosta



Zunächst mal...wir sind zuhause :-)

Bis auf Sörens schmerzhaften Schlüsselbeinanknackser sind wir eigentlich wohl auf. Vielleicht noch ein paar Worte zum Unfallhergang, um die Kettenreaktion etwas nachvollziehen zu können:

Papa vorneweg, Sören in der Mitte, dann ich. Wollten in einer Ortschaft am Ostrande des Vogelsbergs links abbiegen, unser Tempo lag bei rund 30km/h, die Straßen waren feucht.

Papa blinkte links und bremste fast auf null herunter, um abzubiegen. Sören hatte das übersehen und fuhr Papa hinten links ins Motorrad/gegen den Unterschenkel. Dabei zog Sörens Skorpion Papas Maschine unter dessen Hintern weg, wodurch er unter seinem Motorrad mit eingeklemmtem Bein zum Liegen kam. Sören nutze seine volle kinetische Energie zum Flug über beide Mopeds :-))

Ich versuchte den beiden auszuweichen und am rechten Straßenrand/Rinnstein zu bremsen. Sörens Moped hatte allerdings aufgrund des Anstosses seine Rutsch-Bahn nach schräg rechts korrigiert, exakt in Richtung meiner vorausliegenden Bremszone. Also Bremse wieder auf, nach links gelenkt und versucht zwischen Sören und seinem Moped hindurchzusteuern. Um nicht über Sören zu fahren, musste ich mein Moped allerdings schnell wieder aufrichten und dabei abbremsen, bin dann allerdings auf Sörens auslaufendem Sprit einfach über beide Räder weggerutscht, zum Glück schon wieder einigermaßen geradeaus.

Papa und ich sind körperlich unversehrt geblieben, Papas Maschine hat noch nicht mal Kratzer abbekommen. Sörens Moped hat links ein paar Kratzer, die Verkleidung und deren Halterung sind futsch. Sollte jemand noch was auf Lager haben, helft ihm bitte.

Mein Schaden, der sich ähnlich wie vor 5 Wochen am Moped abzeichnet, wird wohl von Sörens Versicherung übernommen. Ganz besonders leid tut es mir um Benjamins Verkleidung und Papas Auspuff, beides Leihgaben, um meine Skorpion zum Treffen wieder flott zu bekommen. Auch wenn das hier wohl keiner liest, einen großen Dank an die hilfsbereiten Nachbarn, die sofort mit Sägespänen, Schaufel und Besen, Wekzeug sowie einer Menge Zuspruch und Trost bereitstanden.

Sören selber mache ich überhaupt keinen Vorwurf, da er die ganze Woche wenig Schlaf aber viel Arbeit hatte und ihm die Anstrengung bei Regenfahrten auch auf der Heimreise mehrmals anzumerken war. Ansonsten fährt er echt prima Motorrad und hat sich sofort bei Benjamin zur Teilnahme an einem Sicherheitstraining angemeldet. Auch ich werde teilnehmen, auch wenn ich in dieser Gefahrensituation fahrerisch perfekt funktioniert habe. Das schreibe ich mal meinem Spaß bei nasser Straße zu, da ich dort eigentlich noch lieber schnell fahre, als auf trockener und öfters auch Ausweichen und Bremsen übe. Wäre ich genauso müde gewesen wie Sören, ich wäre dank Schreckbremsung sicher noch in die beiden hineingefahren. An alle möchte ich daher die Empfehlung aussprechen, einmal an einem Sicherheitstraining teilzunehmen. Es kann Leben retten und teures Geld sparen!

Zur Diskussion um die schnelle Gruppe möchte ich doch noch ein paar Dinge sagen, um weiterem Ärger vorzubeugen.

Zum einen fahren wir nächstes Jahr alle in einer Gruppe, beschaulich und mit vorher festgelegten Ausflugszielen. Seine Grenzen ausloten kann jeder zuhause oder auf der Rennstrecke, letzteres ist deutlich sicherer und jedem zur besseren Beherrschbarkeit seines Bikes ans Herz gelegt, auch den Tourern unter euch.

Jetzt hats gerade geklingelt und DPD hat die grüne Verkleidung gebracht *g*. Danke Frank!!!

@Ben: Wie du schon sagst, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Auch ich habe aber den Tourguide gebeten, auf den geraden Abschnitten Tempo rauszunehmen. Bissl taub war er auf dem Ohr schon, aber, ich geb's zu, aus einer Art Gruppenzwang bin auch ich mitgefahren. Wenn dann was passiert muss man den Fehler aber doch schon zuerst bei sich suchen, so schwer das manchmal fällt.

@Kosta: Deine Einschätzung der fahrerischen Qualitäten teile ich nur bedingt. Gerade Fritz hatte bei Regen seine Arge Not, die Fuhre trotz Spiegler-Anlage zu stoppen. Ich hatte ihn mehrmals neben mir stehen, mit nicht unerheblich erschrockenem Gesichtsausdruck bei uns beiden. Grund dafür, war eine ständig wechselnder Versatz und wildes Kurvenschneiden von Fritz, zu dichtes Auffahren führt dann zu solchen Beinahezusammenstößen. Ich mach ihm da keinen Vorwurf, er hat's glaub ich selber gemerkt.

Auch dich habe ich mehrmals eiern sehen, trotzdem denke ich warst du noch recht sicher unterwegs.
Und wenn Leute in der Gruppe abreissen lassen, wie z.B. Jürgen oder Rene, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern vielmehr Einsicht und vernünftiges Sicherheitsdenken, um Gefahr von sich und anderen abzwenden. Das sollte immer an erster Stelle kommen, lange vor der Gruppenharmonie!

Schließlich hat die Fahrweise in keiner Art zur Skorpion gepasst. Hintere Mitfahrer waren ständig am Leistungslimit, in einsehbaren Kurven wars mir echt zu langsam, währen andere blinde Ecken mit Vollgas durcheilt wurden. Was geht, haben Bill und ich kurz nach dem Rhönhof in übersichtlichen Kurven mal angedeutet, sind auf den Geraden dann aber langsam geworden und haben den Tourguide wieder vorfahren lassen.

Ich hoffe, wir können es jetzt dabei belassen und freuen uns, dass wir alle noch in der Lage sind, wieder auf ein Motorrad zu steigen und ganz sicher wieder am nächsten Treffen teilnehmen können. Denn die Kameradschaft war mindestens ebenso toll wie letztes Jahr, nur bei der Gemütlichkeit müssen wir uns noch zulegen. Sprich, der Bunker war viel zu groß :-)

Danke an alle Teilnehmer, hat wirklich Spaß gemacht mit euch!

CU, Mirko

PS. Mit welchem Moped kann ich allerdings noch nicht sagen:-))





Auf der Heimfahrt von unserem Treffen am 13. Juni bin ich Wallenrod mit meiner geliebten Skorpion gestürzt. Es hat sich wie folgt zugetragen:
Willi fuhr mir voraus und wollte nach links Richtung Sickendorf abbiegen, daher bremste er sein Mopped langsam bis fast zum Stillstand ab. Ich habe ganz klar gepennt, war nicht aufmerksam und habe so zu spät gemerkt, dass Willi bremst. Daraufhin machte ich, obwohl ich auch nicht mehr sehr schnell war, eine Schreckbremsung gemacht, welche mich aufgrund der nassen Strasse sofort zum Sturz brachte. Ich stürzte auf meine linke Schulter und schlitterte mit samt Mopped auf Willi zu. Ich blieb unter Willis Mopped, welches Willi noch gerade so abfangen konnte, liegen. Mein Mopped lag am rechten Bordstein. Zum Glück ist Willi nichts passiert, auch sein Mopped blieb unversehrt. Allerdings stützte der hinter mir fahrende Mirko aufgrund meines Sturzes ebenfalls, so dass erhebliche Schäden an Mirkos Mopped entstanden. Mirko geht es jedoch zum Glück gut. Ich hoffe, dass meine Versicherung die Schäden von Mirko übernehmen wird. Mein Mopped hat folgende Schäden: Kanzel gerissen, Halterung der Kanzel verbogen, der Rest des Rücklichtes nun vollends verbogen, Blinklicht vorn links kaputt, Kratzer an der linken Seite. Meine Verletzung: Laterale Claviculafaktur links, will heißen: Schlüsselbeinanspruch links. Ich kann jetzt sechs Wochen kein Mopped fahren. Den Unfall nehme ich ganz klar auf meine Kappe, ein Zusammenspiel von Unaufmerksamkeit und einem Fahrfehler.



Hallo allerseits,
ich konnte leider nicht zum Skorpion-Treffen kommen aber aus den Postings kann ich entnehmen, daß die gemeinsame Ausfahrt offensichtlich etwas problematisch war. Schaut mal auf der HP von "sachsenbike tours" nach, dort sind sog. Gruppenregeln aufgelistet. Ich finde diese sollte man sich zu herzen nehmen.
Mein Vorschlag fürs nächste Mal (wo ich vielleicht endlich einmal dabei sein kann)diese Gruppenregeln schriftlich formulieren und jedem Teilnehmer aushändigen, so weiß jeder wie er sich zu verhalten hat. Bei Einhaltung dieser Regeln sind auch Ausfahrten mit 30 Motorrädern und mehr durchaus möglich, aber Knie am Boden und funkenstiebende Fußrasten gehören dort definitiv nicht hin, ebensowenig wie Renn- oder Show-einlagen. Ein guter Motorradfahrer sollte nicht nur seine Maschine beherrschen, sondern vor allen Dingen auch sich Selbst unter Kontrolle haben.
Ben, Was lese ich da von einem Sicherheitstraining? Wann, Wo, Wie teuer...?
Allen Verunfallten wünsche ich gute Besserung und nicht so hohe Werkstattrechnungen. (ich habe bei KIMOT eine grüne Sport mit gelber Kanzel gesehen...)
Manni



War die Grüne Sport Dir, die da gestanden hat? Hab gar nicht nach dem Temperaturanzeige geschaut *g*. Mopped war von Mirko, Kanzel von mir. In ein paar Tagen müsste auch die demolierten Moppeds von uns ankommen. Dann sehen wir weiter.

Gruß
Ben



ich war gestern mit dem Auto bei KIMOT und habe das Hinterrad meiner Skorpion zwecks Einbau neuer Radlager abgeliefert damit ich am Freitag mit meinem Mopped zum Sommertreffen fahren kann.
Mirko`s Skorpion sah ziemlich lädiert aus, da kommt eine Menge Arbeit auf Bernd zu. Hauptsache, aber ist daß niemand ernsthaft verletzt wurde.
Übrigens funktioniert die Temperaturanzeige noch einwandfrei.
Mit (ehrlich) mitfühlenden Grüßen
Manni




Ja, das war sie, oder was davon noch zu erkennen ist. Danke für die mitfühlenden Worte! Wenigstens läuft sie noch geradeaus und schnurrt noch! Aber Bernd scheint sein Handwerk echt zu verstehen...wie das bei Bernds wohl so üblich ist :-)





Bin auch wieder heil angekommen.Hoffe allen gestrandeten
geht es wieder besser.Noch mal zur schnellen Gruppe,O.k.
ich fand es schon ziemlich schnell(jede Kurve war fremd)
aber der Grund warum ich angehalten habe war mein schwarzes
Visier da ich ab Tempo 100 nichts mehr gesehen habe,musste
ich zu meiner und eurer Sicherheit aussteigen.Das Ben und
Mel angehalten haben und deswegen ihre Mopets geschrottet
haben tut mir wirklich sehr leid,aber ich bin heil froh
das beiden nichts schlimmeres passiert ist bei dem verkehr
im Kreisel.
Allen noch eine Unfallfreie Saison
Rene B
P.s. Bill die neue Sitzposition ist genial(300km Autobahn
ohne Schmerzen,Danke)

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