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Thema: Wilbers oder Billstein? |
Hallo Leute, eure Meinung ist gefragt.
ich muss das Federbein meiner Skorpion Sport ersetzen.
Neues Originalteil oder ein Wilbers 640 fürs doppelte Geld?
Wenn's das Wilbers wert ist, reut mich die Kohle nicht.
Lasst mich mal an euren Erfahrungen teilhaben.
Gruß Christian
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Hi!
Was bisher hier geschrieben wurde ist ganz klar, dass Wilbers die extra Kohle wert ist. Besonders weil man die Feder anpassen kann und das Ansprechverhalten besser ist. Einstellbare Dämpfung lohnt sich bestimmt auch.
Die Bilstein Feder passt für Soziusbetrieb in der weichsten Stufe. Das führt dazu, dass man bei schlechter Strecke im Solobetrieb nur noch herumhoppelt (ich wiege sicher gute 95kg mit Ausrüstung). Von flotter Fahrt kann dann auch keine Rede mehr sein.
Ich habe ein gebrauchtes WP aus der Replika drin (von Gero) und das hat schon enorm etwas gebracht. Ich kann jetzt auch auf schlechteren Landstraßen dritter Ordnung zügig fahren. Genau da ist ja auch das Einsatzgebiet der Skorpion.
Lass Dich einfach bei Wilbers beraten wegen Federrate usw. Das ist schließlich auch im Preis drin.
Das Federbein sollte die erste Tuningmaßnahme an jeder Skorpion sein (außer Replika).
Gruß
Torsten
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Eindeutig Wilbers.
Bilstein original wieder zu kaufen kommt Geld verbrennen gleich, zumal es bei MZ (wenn noch zu bekommen) inzwischen nochmals teurer sein wird, als vor Wimmer/Waldmann.
Abgesehen davon, das es viel zu hart ist, sind hier einige abgerostete untere Federteller bekannt.
Wie Torsten schreibt, wende Dich mit der Anfrage an Wilbers, die werden Dir sicher weiterhelfen. Wenn Du noch 80 Euro übrig hast, nimm Gabelfedern dazu. Dann hast Du vorläufig fahrwerksmäßig ausgesorgt.
Grüße
Ronald
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Vielen Dank!
Ihr habt mich überzeugt.
Christian
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Bist Du nur Solofahrer oder wechselnd auch im 2er-Betrieb unterwegs? Wenn auch 2er, ist eine hydraulische Federvorspannung empfehlenswert. Zum (experimentellen) Abstimmen des Fahrwerkes kann bei der Sport auch die Höhenverstellung interessant sein, wenn man nicht (nur) über die Zugstreben verändern möchte.
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Ist ausschließlich für Solobetrieb gedacht (Höcker).
Ich habe mir inzwischen das einfache 640er Federbein bestellt.
Danke trotzdem für den Tip.
Gruß Christian
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....@Jürgen/Racers: Die Höhenverstellung ist nicht nur experimentell für die Abstimmung wichtig! Jede Strecke erfordert nicht nur eine andere Abstimmung von Druck/Zugstufendämpfung, sondern auch der Federvorspannung bzw. des negativen Federwegs. Und genau für diesen Fall braucht man unbedingt die Höhenverstellung um z.B. bei mehr Federvorspannung (platter guter Raceway) das Fahrwerk auch wieder auf den richtigen (gewohnten) Level zu bringen, bzw bei Holperstrecke (B´haven)mit mehr negativ Federweg (um die Buckel auch negativ ausfedern zu können) die Höhe des Hecks wieder auf das gewohnte Maß anzuheben. Das jedesmal mit dem tauschen der Hebel zu machen ist eine Würgerei ohne Ende. Ich hatte mir mal einstellbare Zugstreben mit Feinstverzahnung fräsen lassen. Ist und bleibt aber eine Würgerei wenn einem ständig das Mopped mit dem Heck auf die Schulter knallt.
Fazit: Die 99,- für die Höheneistellung sollte man unbedingt ausgeben! Ob die 199,- für die Federvorspannung nötig sind, ist für Solisten keine Uberlegung wert. Für Tourfahrer mit Schnecke aber ein absolutes Muß!
Ah, noch etwas! Die Federrate der Wilbersempfehlumg ist für eine "Singel"Skorpion viel zu hart! Ich habe z.B. in meiner Dicken (Aluheck) nur eine 110er Feder.
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Hi, ich stimme da mit Gero absolute ueberein: die Hoehenverstellung sollte man auf jedenfall dazu nehmen. Das ist kein Luxus.
b
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Nach meiner letzten Anfrage bei Wilbers bekam ich die Infi, dass man die Höhenverstellung bei der Skorpion dazu nehmen muss, weil die Federbeine in der exakten Länge nicht produziert werden, sondern über die Höhenverstellung angepasst werden.
An sich unverständlich, weil das von der FZR600 auch passt und exakt die selbe Länge hat. Nützlich ist so eine Höhenverstellung allemal aber für Landstraßenfeger, die nicht so oft verstellt werden nicht zwingend.
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