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Thema: Septembertreff in Schweden 2008? |
Hallo MZ-Gemeinde!
Lars und ich haben uns mit einem Motorrad-club, der sich in einen Roadracingtrack eingemietet hat, unterhalten.Jeden Sonntag Abend,zwischen 17 und 20 Uhr,April bis Oktober darf da gefahren werden.Kosten sind 350 Schwedenkronen pro Abend. Es wird jeweils 15 Minuten heats gefahren, wobei die Teilnehmern in drei Geschicklichkeitsgruppen aufgeteilt sind. Wir könnten ein MZ-Gruppe bilden.Wenn eine Gruppe ihre Viertelstunde gefahren sind, startet die nächste und so geht das immer weiter.Rettungswagen sind da. Jede Gruppe startet immer mit einem erfahreren Fahrer vom Club, der zwei Runden lang die beste Spur zeigt.Die Bahn ist 2 kilometer lang und kurvenreich!
Das Ganze sah sehr seriös aus als wir da waren gestern Abend.Es liegt nah am Flugplatz Sturup/Malmö und am Netz ist die Adresse: www.sydskanesemse.nu
Lars und ich werden uns weiter bemühen, besonders Ring Knutstorp wäre ja sehr schön und liegt nicht weit weg von uns hier!
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Also der Hinweis mit dem Rettungswagen ist ein wenig makaber... ;-)
wieviel sind den 350 Schwedenkronen in Euro?
Mfg
Anja
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Schweden?!?!?
Hört sich gut an!
War ich noch nie!!!
Doch da kommen Zweifel:
Ob meine Skorpion die Strecke heile überlebt?
Spaß beiseite, hört sich meiner Meinung nach sehr interessant an.Dann noch ne Rennstrecke.
MfG
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Gute Idee, aber wohl zu weit weg für ziemlich viele (auch uns) hier.
Belgien würde ich für eine gute Idee für das nächste Treffen halten, wäre mal woanders und jeder hätte dennoch fast den gleichen Anfahrtsweg....mal die Holländer und Belgier außen vor :-P
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Hallo Anja!
Ich würde sagen... ohne Rettungswagen wäre es makaber. Viele von den Teilnehmern fuhren sehr schnell! Und es kann immer was passieren.
350 Skr =~ 37-38 Euronen
Gruss Tommy
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Schweden ist nicht weit. Eben bis nach Sassnitz oder Rostock, den Rest macht ja das Schiff. Und das hält genau in Malmö. Fährpreise für Motorrad sind erschwinglich. Anreise mit Transporter (mehrere zusammen) oder Hänger. Ebendiesen dann eben in D parken und nur mit Motorrad nach Schweden. Ich finde die Idee reizvoll.
Fahren mit Instruktor vorneweg fand ich sehr angenehm, schneller wird man dann von allein. Rettungswagen allein reicht nicht, Auslandreisekrankenversicherung nicht vergessen (meine ich jetzt ohne Unterton). Man braucht nichtmal zu stürzen, verstauchtes und angeschwollenes Bein reicht ..
Grüße
Ronald
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@ Anja,
Liebe Anja,
ich glaube Du musst Dir mal ganz ernsthaft Gedanken über die Gefährdung beim Motorradfahren machen.
Klar, es ist superschön, aber auch genauso supergefährlich.
Wenn man dann auf Rennstrecken fährt, ans Limit geht (warum sonst fährt man da), warum soll es dann makaber sein das Risiko zu minimieren indem man sich für den Fall der Fälle einen Rettungswagen da hinstellt.
Ich weiß das es besser ist als nachher zu lamentieren wie lang denn der blöde Krankenwagen gebraucht hat!
Im unten stehenden Fred "Fahrt bitte vorsichtig" beklage ich den Verlust meines Freundes am letzten Wochenende.
Ich werde nicht aufhören Motorrad zu fahren, da ich mich dazu bewußt entschieden habe. Ich überlege aber wohl ob ich zukünftig nur noch auf Rennstrecken mit Rettungswagen fahren soll um mich zu schützen!!!
Ohne Krankenwagen ist dumm, und makaber ist es höchstens sich keine Gedanken über das Risiko zu machen in das man sich als Motorradfahrer begibt.
puh - da hab ich mich aber aufgeregt
lb. Grüsse Ansgar
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Hallo
hört sich gut an. Generell sollten Sani's direkt vor Ort sein bei solchen Renntrainings.
Auch die Tatsache, daß es mehrere Rettungswagen sind, ist ok, so kann weitergefahren werden, falls mal wirklich einer ins Spital muß. Ansonsten müsste pausiert werden.
2 km, das ist ein ziemlicher Micky-Maus-Kurs, genau richtig für Skorpion & Co.
Ich wär dabei, so es mein Studium zulässt, im September 08 startet für mich die heisse Phase.
SuperMono-Gruß
Kosta
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Hallo!
Wenn ihr was über Ring Knutstorp erfahren wollt, ist hier die Adresse (leider nur auf Schwedish): www.ringknutstorp.com
MfG
Tommy
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"warum sonst fährt man da"
Ans Limit gehen? Wozu? Man kann auf einer abgesperrten Strecke sicherer fahren als auf der Straße und besser Fahrsituationen trainieren. Auch, wenn man das Knie nicht auf die Straße kriegen will ...
Mit dem zugelassenen Krad, dass mich auch noch nach Hause bringen soll, gehe ich nicht ans Limit. Auch mit dem Renner nicht. Ich muss Montags wieder arbeiten.
Rettungswagen sind bei solchen organisierten Veranstaltungen immer vor Ort, auch Streckenposten und so. Unter diesem Geischtspunkt also wirklich sicherer da. Wenn alle Fahrenden das Gleiche wollen, ist das Risiko gering. Schließlich fahren alle in die gleiche Richtung.
Gruß
Ronald
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Heyheyheyh,
was'n hier auf einmal los?
Wer noch nie beim Renntraining dabei war, kann sich doch wohl mal wundern über die Sani's ?
Auch unter den Möchtegernsemiprofessionellen gibt's den ein oder anderen, der sein Können oder seine Erfahrung maßlos überschätzt und sich im Kies oder Schlimmstenfalls im Reifenstapel wiederfindet. Vor Fehleinschätzung schützt leider auch ein dreigeteiltes Gruppenfahren nicht, hat man ja alles schon miterlebt, auch die Leutchen die vollkommen unberechenbar auf den abenteuerlichsten Linien rumeiern und sich da einen zurechtstochern wie der Storch im Salat.
Generell ist das Limit auf dem Track gefahrloser auszuloten als auf der Straße und man kann dort relativ ungefährdet flott und sportlich fahren, die Betonung liegt auf relativ. Ein gewisses Restrisiko aufgrund der anderen Teilnehmer oder dem eigenen Unvermögen bleibt immer. Was nützt einem ein Fahrkönnen wie Nitro-Nori, wenn man von hinten abgeräumt wird von irgendnem Maxe.
Immer schön locker bleiben.
SuperMono-Gruß
Kosta
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... ich wollte niemandem das Wundern nehmen oder gar jemanden anmachen (falls Kosta jetzt mich meint). Falls das so gelesen wird, hab ich mich falsch ausgedrückt!
Und klar, auch da ist es ein Risiko. Wenn man etwas rücksichtsvoll fährt sollte es aber gehen. Das wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen ...
Lockere Grüße
Ronald
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@ Ansgar - danke für deine neunmal klugen Bemerkungen. Ich geh auf der Rennstrecke sicher nicht auf volles Risiko, grade weil ich mir eben diesem bewußt bin. Bitte beachte dazu auch meinen zwinkernden Smilie, bevor du dich wieder sinnlos über Sachen aufregst - schließlich willst du lieber auf der Rennstrecke liegen bleiben, als einem Herzinfarkt zu erliegen.
Ich jedenfalls werde mich dann lieber dazu entscheiden, nicht auf die Rennstrecke zu gehen, wenn alle aufs ganze fahren wollen. Mein Motorrad ist neu und ich hab auf dem Sachsenring schon mal fast nen Ausflug ins Kiesbett unternommen (u.a. auch, weil einige gedacht haben, sie müßten Rossi und Co. Konkurrenz machen).
@ alle die nicht so weit fahren wollen : nehmt euch ein Beispiel an Tommy und Lars, die zwei fahren ja schließlich auch von Schweden bis zum Treffen in Deutschland.
@Tommy das sind ja humane Preise. Also ich komm gern nach Schweden, ob die Rennstrecke allerdings was für mich ist, weiß ich noch nicht (siehe oben).
Mfg
Anja
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Hallo Tommy,
Danke für Euren netten Vorschlag! Ich bin ganz angetan und bestimmt dabei wenn ich's einrichten kann. Gibt es da auch die Möglichkeit etwas länger bzw. ganztägig zu fahren, so an Wochentagen?
Das 08 hätte ich fast überlesen, ist noch lange hin. Also bleibt locker Leute, Sanikasten bring ich mit:-)
Gruß
Uwe
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Hallo,
Petra und ich waren ja im September 2006 in Schweden, hatten einen kurzen Abstecher zu Tommy, und da hat uns Tommy den Kutstorp-Ring gezeigt. Gleichzeitig war da Dänische Meisterschaft: Rookies, 125er , Superstock 600, Superbike, Klassic. War erste Sahne. Der Ring ist sehr gut gestaltet, anspruchsvoll. War ein interessanter (Renn-)Sonntag, der 17.09.2006
Strecken-Layout hier:

Wobei das erst mal ziemlich unspektakulär aussieht: es ist der Höhenverlauf nicht zu sehen. Und die "lange" Start-Ziel-gerade ist gar nicht soooo lang ... Streckenlänge: ??? (Tommy !!!)
Direkt nebenan gibt's Unterkünfte:

Der Knutstorp-Ring ist ja auch in Südschweden, auch nicht sehr weit von Sturup/ Malmö entfernt. Vielleicht geht ja beides mal. Am Knutstorp-Ring wohnen, Rennen der Dänen gucken, (auf dem Ring mal ein Sicherheitstraining machen?), rüberfahren nach Sturup und da fahren ... Tommy und Lars könnten ja mal was erfragen.
Wir waren Mitte September da, bestes Wetter (wie immer im September in Schweden, keine (kaum) Touristen, und die Schweden selbst haben ihre Urlaubszeit längst hinter sich, beste Bedingungen also ...
Und, Beim Knutstorp-Rennen, neben offenem Fahrerlager, keinen Eintritt, keinen Parkgebühren usw. gab es u.a. diese Schmäckerchen zu bewundern und auch in voller Action zu erleben:

Racing gab's auch zu sehen (hatte keine längere Brennweite an der "Knipse"):

Ach so, und Außerirdische waren auch da, mit so komischen Balance-Fahrgeräten, die rasselten, kam wohl von der Kupplung her ... :-))

Die Idee von Tommy und Lars ist sehr gut. Kann ich mir sehr gut vorstellen, in der "Nachsaison" im September.
Als Skorpiontreffen wär das sicher etwas zu hoch angesetzt, aber als zusätzliches Event im Jahr, warum nicht? Und genügend Planungsvorlauf wäre ja für jeden da ...
Ich/ wir wären dabei.
Med vänlig hälsning,
Gruß aus der Oberlausitz
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